Rezension: Drei Liter Tod

Drei Liter Tod: spannender Titel, könnte ein Krimi sein. Aber nein ein Krimi ist das Buch von Juliane Uhl nicht, das Sachbuch, als das es daherkommt, aber auch nicht. Amazon ordnet es ein unter: Biografien und Erinnerungen. Und das passt schon eher. Der Untertitel: „Mein Leben im Krematorium“ in Verbindung mit dem Bild einer Urne … Weiterlesen

Rezension: Jesus das Interview

Es gibt Bücher deren Grundidee so toll ist, dass ich glaube sie lesen zu müssen. So ging es mir mit dem Buch:  Jesus: Das Interview: Neues vom Auferstandenen Der Titel weckte meine Neugier und auch der Klappentext las sich vielversprechend: Gibt es die eine wahre Religion? Und sind die anderen dann Lüge? Kann man der Bibel … Weiterlesen

Rezension: Wo geht’s denn hier zum Glück?

Nein, nein, keine Angst, das ist keine Neuauflage à la „Hector und die Reise zum Glück“. Auf derartig platte Bücher verschwende ich keine Lebenszeit mehr. Das Buch, in meinem Fall das Hörbuch: „Wo geht’s denn hier zum Glück?“ -: Meine Reise durch die 13 glücklichsten Länder der Welt und – was wir von ihnen lernen … Weiterlesen

Rezension: Das Lachen und der Tod

Selten erzählen einem Buchtitel und Illustration schon vor dem Lesen so gekonnt, wovon das Buch handelt, wie bei Pieter Webelings Roman: Das Lachen und der Tod. Auf dem Cover, unter dem Buchtitel, sieht man auf den ersten Blick Charlie Chaplin von hinten. Aber Moment, mit Schlafanzughose und einem Baumast als Spazierstock? Schlafanzughose? Gestreift? KZ Bekleidung! … Weiterlesen

Rezension: Bis zum Schluss

Es gibt ein Thema im Leben, dem die meisten Menschen am liebsten ausweichen: allem was mit Sterben und Tod zu tun hat. Das Einzige, was mit tödlicher (sorry für den Wortwitz) Sicherheit auf uns zukommt, ist der Tod. Der eigene, und der von Verwandten und Freunden. Den eigenen Tod müssen wir nur sterben, aber wenn … Weiterlesen

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